Erzdiözese darf stärker politisch agieren: Forderungen stellen, boykottieren!

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Erstellt von Sandra Uhlich am 26.03.2020 um 13:00 Uhr
Sonstiges

Auch die Erzdiözese kann in einem Boykott verschiedener Produkte/Hersteller treten und dies öffentlichkeitswirksam machen: der Coca Cola-Boykott wird ja an vielen Stellen im Bistum schon umgesetzt, dies könnte aber auch noch politisch öffentlich(er) gemacht werden! Ebenso könnte ein Boykott von Nestlé oder Amazon angedacht werden. Erstes Ziel sollte natürlich sein, mit den Firmen in Verhandlungen zu treten und Forderungen durchzusetzen. Falls dies scheitert, könnten Produkte/Firmen bistumsweit boykottiert werden.

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