Icon von Menschen mit Sprechblasen

Erste Vorschläge der Erzdiözese Freiburg für Maßnahmen zum Klimaschutz. Danke für Ihre Teilnahme!

Auf dieser Plattform, in unseren Umfragen und Workshops haben Sie uns Ihre Maßnahmenideen und -vorschläge für unser Klimaschutzkonzept mitgeteilt. Wir haben mit Ihren Vorschlägen weiter gearbeitet und einen ersten Maßnahmenkatalog erstellt. Eine Auswahl der Vorschläge finden Sie hier. Alle Maßnahmen, die ins Klimaschutzkonzept aufgenommen werden, werden dort ausführlich hinsichtlich ihrer Umsetzung und Wirksamkeit erläutert.

0 Bewertungen 0 Kommentare

Dienstwege der Haupt- und Ehrenamtlichen der Kirchengemeinden oder anderer Berufsgruppen werden häufig mit dem privaten Fahrzeug zurückgelegt, da keine Dienstfahrzeuge zur Verfügung stehen. Ein kircheneigenes Car-Sharing könnte hier eine Lösung darstellen. Um die Machbarkeit zu prüfen sollen mehrere Pilotprojekte dazu im ländlichen Raum initiiert werden. Die Projekte sollen ökumenisch umgesetzt werden. Es sollen klimafreundlich...

Die Schaffung von Ladeinfrastruktur ist die Voraussetzung für den Einstieg in die Elektromobilität. Die Kirchen verfügen oft über zentrale Grundstücke, an denen die Errichtung von Ladesäulen möglich sein könnte. Durch die Maßnahme sollen verschiedenste kirchliche Einrichtungen und Akteure bei der Schaffung von Ladeinfrastruktur unterstützt werden, z.B. durch Beratung, bei der Finanzierung, der Partner- und Betreibers...

Der Verzicht auf den eigenen PKW für den Arbeitsweg stellt eine Möglichkeit zur Minderung der Emissionen der Mobilität dar, jedoch ist der ÖPNV relativ teuer, wenn auf das eigene Auto im ländlichen Raum nicht verzichtet werden kann. Die Konditionen für ein Jobticket sind derzeit sehr unterschiedlich. Hier sollten (einheitlich) gute Konditionen für alle geschaffen werden, die den ÖPNV tatsächlich finanziell attraktiver als ...

Der Umstieg auf das Fahrrad für die Nutzung für den Arbeitsweg und für Dienstwege stellt eine Möglichkeit zur Minderung der Emissionen der Mobilität dar, wenn dadurch PKW-Fahrten ersetzt werden. Alle Dienststellen und Gemeinden sollen wenn möglich am Jobrad-Modell mit Gehaltsumwandlung oder an einem vergleichbaren Angebot teilnehmen. Dabei werden sie von der zentralen Verwaltung unterstützt. Dienstfahrräder sollten angeschafft ...

In den Gemeinden Angestellte nutzen in der Regel Privatfahrzeuge für ihre Dienstfahrten. Diese sind oft weniger umweltfreundlich. Außerdem heißt das, dass sie auch den Arbeitsweg mit dem PKW zurücklegen müssen, obwohl sie evtl. umweltfreundliche Alternativen nutzen könnten. Daher sollen verbreitet umweltfreundliche Dienstfahrzeuge zur Verfügung gestellt werden. Dieser Prozess soll vom zentral gesteuert und vorangebracht werden.

Mittelfristig sollen die bestehenden Fuhrparke auf Elektromobilität umgestellt werden. Im Zusammenspiel mit der Errichtung von Ladestationen für Elektromobilität und der stetigen Erhöhung des Anteils erneuerbaren Stroms im Strommix bzw. dem Bezug von zertifiziertem Ökostrom können damit PKW mit fossilen Verbrennungsmotoren durch klimafreundliche Fahrzeuge ersetzt werden.