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Erste Vorschläge der Erzdiözese Freiburg für Maßnahmen zum Klimaschutz. Danke für Ihre Teilnahme!

Auf dieser Plattform, in unseren Umfragen und Workshops haben Sie uns Ihre Maßnahmenideen und -vorschläge für unser Klimaschutzkonzept mitgeteilt. Wir haben mit Ihren Vorschlägen weiter gearbeitet und einen ersten Maßnahmenkatalog erstellt. Eine Auswahl der Vorschläge finden Sie hier. Alle Maßnahmen, die ins Klimaschutzkonzept aufgenommen werden, werden dort ausführlich hinsichtlich ihrer Umsetzung und Wirksamkeit erläutert.

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Es soll eine aufsuchende Vor-Ort-Beratung zur Gebäudesanierung konzipiert werden, die von den Kirchengemeinden abgerufen werden kann. Qualifizierte Energieberater geben konkrete Empfehlungen zur Sanierung der Gemeindegebäude. Das Beratungsangebot soll mit einer Fördermittelberatung und einem zusätzlichen, kircheneigenen Förderprogramm zur energetischen Sanierung verknüpft sein (Maßnahme „Förderprogramm zur energetischen ...

Aus dem Förderprogramm sollen den Kirchengemeinden zusätzlich Mittel für die Sanierung ihrer Gebäude zur Verfügung gestellt werden. Es soll aus Mitteln des Klimaschutz-Fonds (Maßnahme „Etablierung einer Abgabe auf CO2-Emissionen für Einrichtungen innerhalb der Kirche“ finanziert und mit dem Beratungsprogramm (Maßnahme „Beratungsangebot für Kirchengemeinden etablieren“ verknüpft wer...

Voraussetzung zur Bewertung von Klimaschutz- und Sanierungsmaßnahmen ist eine regelmäßige Erfassung der Energieverbräuche. Nur so können Änderungen bei den Verbräuchen und die Höhe der Emissionen ermittelt werden. Deshalb soll ein Energiecontrolling etabliert werden. Dieses soll Daten des Gebäudemanagements mit den Energieverbrauchsdaten koppeln. Dafür müssen Datenerfassungsroutinen ...

Der Austausch besonders ineffizienter Ölheizungen soll beschleunigt werden. Zu diesem Zweck wird zentral eine Liste von Gebäuden mit Ölheizungen erstellt. Für besonders alte Anlagen wird untersucht, welche klimafreundlichen Heizungsalternativen zur Verfügung stehen, z.B. Pelletkessel. Die Förderbedingungen bilden derzeit, mit bis zu 45 Prozent Förderung, einen hohen Tauschanreiz. Randbedingungen für die Auswahl der kurzfristig ...

Zur Minderung der Emissionen muss mittel- bis langfristig auf den Einsatz fossiler Energien in Heizungssystemen in Gebäuden verzichtet werden. Da heute neu eingebaute Heizungsanlagen noch mehrere Jahrzehnte laufen (können und wegen der hohen Investitionen laufen müssen), muss der Neueinbau fossiler Kessel schon heute gestoppt werden. Daher soll der Neueinbau von Öl- und Gasheizungen nicht mehr förderfähig sein, ein Verbot soll geprü...

Über die Aufstellung von Nutzungskonzepten soll der Energieverbrauch optimiert werden, die Seelsorgegemeinschaften sollen über ihren Verbrauch informiert werden. Bei Sakralgebäuden soll z.B. geprüft werden, ob durch verminderte Nutzung in der kalten Jahreszeit (Stichwort „Winterkirche“) der Heizenergieverbrauch gemindert werden kann. Die Heizanlagen sollen systematisch überprüft werden; über ein Förderprogramm kann deren Erneuerung unters...

Die Dächer kirchlicher Gebäude weisen häufig eine hohe Eignung für die Stromgewinnung aus Photovoltaik(PV)-Anlagen auf. Um die Zahl der PV-Anlagen auf den Dächern kirchlicher Gebäude zu erhöhen soll eine Ausbau-Strategie erarbeitet und umgesetzt werden. Wesentliche Elemente einer Strategie sind die folgenden:

  1. Kriterienkatalog zur Auswahl der Dächer
  2. Ansprache und Einbindung der Eigentümer (v.a. der Gemeinden)
  3. Gr...